Berliner Pokalmeisterschaft

47. Berliner Pokalmeisterschaft – 15.04.17 Berlin

Nach einer doch recht kurzen Nacht (endete die Berlin Open amVorabend weit nach Mitternacht) stand Balltick mit der gleichen Abordnung wieder an den Platten zur 47. Berliner Pokalmeisterschaft.

 

Am heutigen Tag hatten dann auch gleich mehr Teilnehmer gemeldet als noch am Vorabend, so galt es heute sich gegen 97 Tipp-Kicker aus dem gesamten Bundesgebiet zu behaupten. Bis auf Johannes v. Hering (Pl.83) gelang das zunächst auch allen Balltickern und sie zogen in die zweite Runde ein.

Johannes hatte an diesem Tag irgendwie einen „gebrauchten Tag“ erwischt, auch in der ersten Runde des Havel Cups (Turnier für die Ausgeschiedenen) schied er bereits in der ersten Runde aus. Kam gerade unser Jüngster 😉 mit der kurzen Nacht nicht zurecht ?

In der zweiten Runde der Pokalmeisterschaft erwischte es dann auch Andreas Thom (Pl.60) trotz ansprechender Leistung. Da waren es nur noch drei 😉

Die verbleibenden drei Ballticker überstanden die dritte Runde schadlos, wobei Gunnar dann bei 4 Pkt. „nur“ über den direkten Vergleich in die Vorschlußrunde einzog. Doch das dann dieses Glück den Tüchtigen vorbehalten ist, bewies er dadurch, das er auch in dieser mit TOP-Spielern gespickten Runde nicht unterging.

G. Green (rechts) vs. Max Daub

Für die Endrunde reichte es dann aber doch nicht ganz, für Gunnar Green (Pl.20) und Simon Hansen (Pl.18) war nach dieser 4. Runde das Turnier beendet. Doch von beiden eine starke Leistung !!!

Wieder einmal war es Robert von Hering vorbehalten, die Farben von Balltick Kiel bis in die Endrunde zu tragen. Dort unterlag er gleich im ersten Spiel dem späteren Sieger Marc Koschenz, fuhr danach drei Siege ein und hatte mal wieder vor dem letzten Gruppenspiel noch die Möglichkeit auf den Gruppensieg. Doch verlor er sein letztes Spiel und wurde Gruppendritter und belegt am Ende PL.5 in der Gesamtabrechnung.

Im Finale der 47. Berliner Pokalmeisterschaft siegt Marc Koschenz (TKV Grönwohld) gegen den Gastgeber Christian „Lohmeier“ Lorenzen (Celtic Berlin) mit 5 – 3

2. Havel-Cup – 15.04.17 Berlin

An diesem Turnier für die Ausgeschiedenen der ersten beiden Runden der Pokalmeisterschaft nahmen zwei Kieler teil. Wie schon erwähnt, hielt sich Johannes nur die erste Runde in diesem Turnier. So stieß Andreas erst zur 2.Runde dazu, wo er sich behaupten konnte. In der dritte (Vorschluß)runde dieses Wettbewerbs, war dann aber auch für ihn das Tipp-Kick-Wochenende vorbei.

Das Finale des Havel-Cups entschied dann Vincent Höhn (FF Bruck) gegen Dirk Hansen (Dynamo Düsseldorf) mit 7 – 2 für sich.

27. Ostdeutsche Meisterschaft – 16.04.17 Berlin

Das eigentliche „Hauptturnier“ an diesem Wochenende am Ostersonntag musste dieses Jahr ohne Kieler Beteiligung auskommen … noch in der Nacht zu Sonntag machte sich die Balltick-Delegation auf den Weg in die Heimat. Weitere Pokale hätten wir einfach nicht mehr im Auto untergebracht bekommen 😉

Bei der Ostdeutschen Meisterschaft verteidigte der Vorjahressieger Jonathan Weber (PWR Wasseralfingen) im Endspiel gegen Christian „Lohmeier“ Lorenzen (Celtic Berlin) mit 3-3 n.V. und 5-1 im Wiederholungsspiel seinen Titel.

Alle Platzierungen des gesamten Wochenendes findet ihr auch auf der DTKV – Turnierseite

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Berlin Open

6. Berlin Open – 14.04.17 Berlin

Ostern feiert der Tipp-Kick-Sportler in der Regel in Berlin 😉 So wie jedes Jahr veranstalteten die beiden Berliner Vereine Celtic Berlin und Spandauer Filzteufel auch in diesem Jahr ein dreitägiges Turnierwochenende,welches aufgrund der hervorragenden Organisation, der geräumigen hellen Halle und der hochwertigen Platten auch gerne als das „Wimbledon des Tipp-Kicks“ bezeichnet wird.

Osterturnierwochenende Berlin – es ist angerichtet

So machten sich auch fünf Ballticker am Karfreitag auf in die Hauptstadt, wo das lange Wochenende mit der 6. Berlin Open eröffnet wurde. Da dieses Turnier „erst“ um 17.00 Uhr begann und „nur“ über zwei Runden + anschließenden Play-Offs gespielt wurde, wurde gleich in der ersten Runde das 79 Teilnehmer starke Feld auf 48 Spieler reduziert.

Diesem Modus fiel dann Andreas Thom (Pl.65) trotz gutem Spiels zum Opfer und schied gleich in der ersten Runde aus. Im Lucky-Looser Wettbewerb konnte er dann zumindest noch das Achtelfinale erreichen.

In der zweiten Rundes des Hauptfeldes konnten dann Johannes v. Hering (Pl.30) , Gunnar Green (Pl.29) und Simon Hansen (Pl.25) alle nicht einen der drei ersten Plätze in ihrer jeweiligen Gruppe erreichen, welche zum Einzug in die Play-Offs berechtigt hätten und erreichten alle drei ähnliche Platzierungen in der Endabrechnung.

J. v. Hering (mit Weste) vs. M. Wietoska

S. Hansen (links) vs. W. Schwaß

R. v. Hering vs. Jonathan Weber

R. v. Hering vs. Frank Hampel – Finale Berlin Open

Siegerfoto Berlin Open


 

 

 

 

Besser erging es dabei Robert v. Hering, der sich für die Play-Offs der letzten 24 Teilnehmer qualifizieren konnte und sich fortan sogar noch steigerte. Über Holzapfel (Hannover) ; Käthner (Adersheim) ; Weber (Wasseralfingen) und Lennemann (Düsseldorf) spielte er sich bis in das Finale.

 

Erst in diesem Finale musste er sich geschlagen geben, gegen den Deutschen Einzelmeister von 2012 und mehrmaligen Mannschaftsmeister Frank Hampel (TKC Gallus Frankfurt) unterlag Robert dann doch recht klar mit 1-6. Aber wieder einmal bestätigte Robert, das seine aktuelle Platzierung unter den TOP 25 der DTKV-Rangliste mehr als berechtigt ist.